Das Krankheitsbild aus Sicht der Chinesischen Medizin (TCM)

Migräne

Therapieerfolg

In schweren Fällen ist eine Behandlungsintensität erforderlich, die nur der stationäre Aufenthalt bietet. So ist der Medikamentenentzug oft nur stationär möglich. Zudem wird eine gesundheitliche Neuorientierung erleichtert, wenn der Patient aus dem häuslichen Umfeld mit Stress, Fehlernährung, Tabletten- und Alltagsdrogen herausgenommen wird. Schließlich ermöglicht eine hohe diagnostische Dichte es dem Arzt und dem Patienten, die individuelle Problematik zu erkennen und auf dieser Kenntnis eine Langzeit-Therapie aufzubauen.
Die Resultate der Behandlung in der Klinik am Steigerwald sind ermutigend, besonders wenn man die Tatsache mit einbezieht, dass überwiegend "ausbehandelte" Patienten in die Klinik kommen. Bei Entlassung gaben 55 % der Patienten eine deutliche, 17% eine leichte Besserung ihrer Beschwerden an. 28% nannten ihren Zustand unverändert. Die Nachbeobachtung nach 6 und 12 Monaten ergab die klare Tendenz einer anhaltenden Stabilität.
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Zu Schmerzen im Kopf- und Nackenbereich hat die Klinik am Steigerwald ihr Behandlungsverfahren der traditionellen chinesischen Medizin evaluiert.

Die Ergebnisse der Studie, die in der Fachzeitschrift "Forschende Komplementärmedizin" veröffentlicht ist, finden Sie neben weiteren Informationen auf der Seite www.tcm-studien.de.